Nützliche Infos

Vorsorge für den Ernstfall - Warum Vorsorge wichtig ist

Ein Unfall, eine schwere Krankheit oder Demenz können dazu führen, dass man nicht mehr selbst entscheiden kann. Mit einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht halten Sie Ihren Willen fest und bestimmen, wer für Sie handeln darf.

Patientenverfügung

In einer Patientenverfügung legen Sie fest, welche medizinischen Maßnahmen Sie wünschen oder ablehnen, wenn Sie selbst nicht mehr entscheiden können. Dazu gehören z.B.:
Wiederbelebung, künstliche Beatmung, künstliche Ernährung, Schmerzbehandlung, lebensverlängernde Maßnahmen……..- Wichtig sind möglichst konkrete Formulierungen.

Vorsorgevollmacht

Mit einer Vorsorgevollmacht bestimmen Sie eine Vertrauensperson, die für Sie Entscheidungen treffen darf, wenn Sie dazu nicht mehr in der Lage sind. Dies betrifft beispielsweise:
Gesundheitsfragen, Behörden, Bankgeschäfte, Versicherungen, Wohnungsangelegenheiten Die Vorsorgevollmacht ergänzt die Patientenverfügung.

Betreuungsverfügung

Falls keine Vorsorgevollmacht vorliegt, kann das Gericht eine Betreuung anordnen. Mit einer Betreuungsverfügung können Sie festlegen, wen das Gericht bevorzugt, einsetzen soll.

Ausführliche Informationen in mehreren Sprachen, erhaltende Sie auf den folgendenden Seiten des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz.

Unabhängige Beratung & Unterstützung rund um Pflege

Viele Betroffene und Angehörige wissen nicht, an wen sie sich wenden können. Deshalb hilft eine übersichtliche Sammlung unabhängiger Beratungsstellen, Hilfsangebote und Ansprechpartner. Kostenlose und neutrale Beratung erhalten Betroffene und Angehörige unter anderem bei